Orangen statt Schokohasen

Nur dieses Jahr ist selbst diese schöne Tradition wegen der Pandemie ausgefallen. Wir Ehrenamtlichen von TafF hatten dann doch eine kleine Idee: Anstelle der sonst üblichen Süßigkeiten verteilten wir süße Orangen – und halfen so auch noch ganz nebenbei das Immunsystem der Geflüchteten ein wenig auf Vordermann zu bringen. Nicht unwichtig In CORONA-Zeiten.

Während dieser kleinen Sonntag - Besuche bei unseren Geflüchteten – im Freien und mit dem richtigen Abstand – versuchen wir im Gespräch zu bleiben. Erfahren wo der Schuh drückt, wer von den „ehemaligen“ in Tamm lebenden Geflüchtete gerade ein Baby bekommen hat und wie wir in unterrichtsfreien Zeiten helfen können. So auch am vergangenen Sonntag. Dem ersten nach Ostern: Clara Hahn spielte wieder mit ihrem Akkordeon auf und das Publikum lernte diesmal lustige deutsche Kinderlieder kennen. Mit „Dri Kinisin mit dim Kintribis“ wurden gleichzeitig Vokale geübt. Und auf den hoffentlich bald möglichen, gemeinsamen Besuch in der „Wilhelma“, stimmten wir mit dem Elefantenlied ein und suchten nach den passenden Bäumen für die grauen Riesen. Schön.

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